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I ga mit mire Latärne …

I ga mit mire Latärne …

… u mini Latärne mit mir. Am Hiiiimmu lü-ü-chte d’Stärne,
da unde lü-ü-chte mir! Dr Güggu chräit u d’Chatz miaut,
Rabimmel, Rabammel, Rabumm…

Dank Hollywood ist in der Schweiz nun Halloween deutlich bekannter als die guten alten Räbeliechtliumzüge… Ich komme mir schon alt vor, wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, als das noch anders war. Irgendwann im November (ich weiss auch nicht genau wann und warum) schnitzten wir in aller Liebe unsere kleinen „Räbeliechtli“. Ein paar Grundsätze sind mir bis heute geblieben: Die Lichter halten nicht lang (die schon nach kurzer Zeit zusammenschrumpfenden Räbenliechtli können es da tatsächlich nicht mit den Halloweenkürbissen aufnehmen) – man sollte sie also erst am Tag des Umzuges verzieren. Das Verzieren ist eine fragile Angelegenheit, nur ganz oberflächlich die violette Farbe abkratzen und erst nach dem Verzieren aushöhlen (dann kann man dort, wo man zu tief geschnitzt hat etwas kompensieren, damit es keine Löcher gibt). Das Aushöhlen geht am Besten mit dem Melonenstecher (oder einem scharfkantigen Teelöffel) und für das Kerzli sollte oben unbedingt eine Öffnung gelassen werden, da es sonst erstickt. Unvergesslich der Moment, wenn es endlich Eindunkelt und die Räben immer stärker zu Leuchten beginnen…

Ja, und was, wenn man nicht basteln mag (oder mit dem ausgehöhlten Inhalt)? Essen natürlich! Im Mittelalter gehörten die Räben – wie heute Kartoffel oder Pasta – zu unseren Hauptnahrungsmitteln. Als Salat, gemischt mit Kartoffeln als Suppe oder Stock, als Gemüse, im Eintopf. Alles Gerichte die prima zum Novemberwetter passen…

Viu Spass & ä Guete wünscht, Team biohof heimenhaus

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